Goetheschule Groß-Gerau
Goetheschule Groß-Gerau

ESE-Projekt - Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung

Seit nunmehr zwei Schuljahren arbeitet das Kollegium der Goetheschule an der Weiterentwicklung des Konzepts zur Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung.

Auf dem Schaubild sind bearbeitete Themenbereich grün gekennzeichnet. Weiße Bereiche stehen für offene Themen.

 

Folgende Bereiche wurden bereits bearbeitet:
 

Das Kollegium hat intensiv zum Thema „Classroom mangement“ gearbeitet. Dabei geht es darum, wie Klassenräume eingerichtet sein sollen (wo liegt was?) und welche Arbeitsabläufe in den einzelnen Stufen eingeübt werden müssen (z.B. wie verlassen die Schüler den Raum, wie beginnt und endet der Unterricht). Ziel ist hier ein reibungsloser Unterrichtsablauf mit wenig Störungen. Darüber hinaus haben sich die Klassenteams darüber verständigt, welches Sozial- und Arbeitsverhalten in den Klassen erwartet werden. So bekommen die Kinder eine einheitliche Vorgabe aller Lehrkräfte der Klassen.
 

Im Schuljahr 2016/2017 haben wir uns viele Gedanken zur Elternarbeit gemacht. Wie können Lehrkräfte und Eltern gut im Sinne der Kinder zusammenarbeiten? Hier wurde über Gesprächsmodelle gesprochen und über gute Kommunikationswege.

 

Damit sich alle in der Schule wohlfühlen braucht es eine gute Schulkultur. Wir haben überprüft was wir in den einzelnen Stufen und als gesamte Schulgemeinde dazu anbieten (z.B. Herbstessen in den Stufen, Schuleingangs- und Entlassfeier, Klassenrat und unsere berufsorientierenden Maßnahmen). Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler ein positives Miteinander erfahren können.

 

Die Schule hat einen Erziehungsauftrag. Können sich Schüler oder Schülerinnen nicht an vereinbarte Regeln halten, so folgen pädagogische Maßnahmen und manchmal auch Ordnungsmaßnahmen. Welche Maßnahmen sind für welches Alter sinnvoll? Wie lässt sich das Nacharbeiten von nicht gemachten Hausaufgaben organisieren. Wer beaufsichtigt den Sozialdienst und was sollen die Schüler oder Schülerinnen dort machen. Diesen und anderen Fragen sind wir nachgegangen. Es wurden Vereinbarungen zum Nacharbeiten und Sozialdienst getroffen, die seit dem Schuljahresbeginn 2017/2018 erfolgreich umgesetzt werden.

 

Leider kommt es auch vor, dass Schüler oder Schülerinnen unregelmäßig zur Schule kommen. Manche fehlen über Wochen. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Man spricht von Schulabsentismus. Das Kollegium hat sich zunächst mit den Ursachen beschäftigt. Desweiteren gibt es einen Verfahrensablauf wie die Schule auf das Fehlen reagiert. Dieser wird mit betroffenen Eltern besprochen.

 

Aktuelle Arbeitsbereiche:

 

Im Schuljahr 2017/2018 machen wir uns Gedanken, was es braucht, damit Schüler und Schülerinnen Leistungsmotivation zeigen. Wie können die Lehrkräfte im Unterricht Lernende unterstützen und anregen, damit diese motiviert arbeiten. Hierbei geht es um inhaltliche Leistungen in den Unterrichtsfächern aber auch um die Motivation individuelle Ziele im Bereich des Arbeits- und Sozialverhaltens zu erreichen.

 

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