Goetheschule Groß-Gerau
Goetheschule Groß-Gerau

Berufsorientierende Maßnahmen der Goetheschule Groß-Gerau in der Berufsorientierungsstufe

 

Allgemein:

Im Rahmen der Berufsorientierung wird in jeglichen Bereichen fächerübergreifend gearbeitet, soweit dies möglich ist. Dies bezieht sich besonders auf die Fächer Arbeitslehre, Deutsch, Gesellschaftslehre und Mathematik

 

 

Klasse 7-10:

 

Maßnahme Zeitpunkt Ziele und Ablauf
Sozialtraining Mehrere Tage,
individuelle Terminabsprachen
  • Stärkung sozialer Kompetenzen
  • Gruppenbildung
  • Auseinandersetzung
  • Streitschlichtung
  • Mobbingprävention
  • 5 Schritte der Kommunikation
  • Rollenspiele
  • Empathieübungen
Arbeitslehre

Rotierendes System

während allen Jahren

der BO-Stufe

  • Vertiefung handwerklicher Fähigkeiten und verschiedener Arbeitstechniken
  • Ansteigende, aufeinander aufbauende Schwierigkeitsgrade
  • Jahrgangsübergreifende Gruppen
  • Verschiedene Themenschwerpunkte (z. B. Kochen, Holz, Woll und Stoff, Garten...)
Ausbildungsbörse Alle 2 Jahre im November
  • Lernende suchen ausgewählte Stände mit verschiedenen Berufen auf und müssen einen schulinternen Laufzettel bewältigen

 

 

Klasse 7:

 

Maßnahme

Zeitpunkt

Ziele und Ablauf

Übergabe der
Berufswegeplanungsmappe

und des

Berufsauswahlpasses

Zu Beginn des neuen Schuljahres
  • Kennenlernen der BO-Maßnahmen zu Beginn der BO-Stufe
  • Einführung durch den IB
  • Ordnen der Mappe und Einführung in die Nutzung des Stempelheftes
Pausenverkauf Mit Eintritt in die BO-Stufe
  • Training von Verantwortungsbewusstsein, Hygiene, Pünktlichkeit, Umgang mit Geld, Umgangsformen
  • Schülergruppen von ca. 3-4 Personen

KomPO 7

(Kompetenzanalyse)

4 Tage im 1. Halbjahr
  • Einleitung des BO-Prozesses
  • Förderung der Selbsteinschätzungs-/ Berufswahlkompetenz
Talenteparcours 2 Tage im 2. Halbjahr
  • SuS absolvieren in Kleingruppen einen Parcours im Schulhaus
  • Erkennung beruflich orientierter Fähigkeiten und Fertigkeiten
Girls / Boys Day 2. Halbjahr (4. Donnerstag im April)
  • Schnuppertag in Betrieben
  • Verbindliches Mini-Praktikum für alle Lernenden

Projektprüfung zu

einem frei

gewählten Thema

2. Halbjahr
  • Lernende suchen sich selbständig ein Thema und erarbeiten innerhalb von einer Woche ein Referat in Kleingruppen
  • Lernende stellen am Ende der Woche das Referat vor
  • Benotzung (Punkte - Skala)

 

 

Klasse 8:

 

Maßnahme Zeitpunkt Ziele und Ablauf
Projektprüfung zum Thema „Berufe“

1. Halbjahr

Oktober

  • Lernende arbeiten an einem vorgegebenen Thema zum Thema „Berufe“ und erarbeiten innerhalb von einer Woche ein Referat in Kleingruppen
  • Lernende stellen am Ende der Woche das Referat vor
  • Benotung (Punkte – Skala)
Berufeparcours

1. Halbjahr

Dezember

  • Praktisches Arbeiten in verschiedenen Arbeitstechniken
  • Der Berufeparcours findet im JUZ statt und ist, wenn möglich, geschlechtsspezifisch organisiert.

Hamet BOP

(Potenzialanalyse)

2. Halbjahr

Januar

  • Erfassung der handwerklichen und sozialen Fähigkeiten.
  • Die Teilnahme am Hamet-BOP-Test ist Voraussetzung für die Teilnahme am BOP-Praktikum.
BOP-Praktikum

2. Halbjahr

Zeitraum April – Mai

genauer Zeitpunkt wird durch den Träger vorgegeben

  • Berufliche Einblicke in Arbeitsabläufe.
  • Die Schüler erhalten Einblicke in verschiedene Berufsfelder (Metallbau, Gastronomie, Elektro, Landschaftsbau, Büro).
  • Erster vollständiger Praktikumsbericht
Girls / Boys Day

2. Halbjahr

4. Donnerstag im April

  • Schnuppertag in Betrieben.
  • Verbindliches Mini-Praktikum für alle Lernende
Projekttage zur Praktikumssuche 2. Halbjahr
  • Projekttage zu den Themen Telefontraining und Vorstellungstraining
  • Individuelle Beratung und Unterstützung für Lernende ohne Praktikumsplatz

 

 

Klasse 9:

 

Maßnahme Zeitpunkt Ziele und Ablauf
Unterstützte Praktikumssuche

1. Halbjahr

Woche VOR Praktikumsbeginn

  • Lernende, die selbstständig nicht in der Lage waren einen Praktikumsplatz zu finden, werden gezielt durch externe Fachkräfte bei der Praktikumssuche unterstützt.
  • Abgleich zwischen Arbeitsplatzanforderungen und Kompetenzen
Blockpraktikum

1. Halbjahr

3 Wochen vor Herbstferien bis Herbstferienbeginn

  • Einblick in betriebliche Abläufe.
  • SuS suchen sich selbstständig einen Praktikumsplatz.
  • Ausführlicher Praktikumsbericht
Elternabend mit der Agentur für Arbeit

1. Halbjahr

  • Schulische und außerschulische Anschlussperspektiven nach dem 9. und 10. Schulbesuchsjahr werden erklärt.
Individuelle Beratung durch Reha-Berater der Agentur für Arbeit

Ab 1. Halbjahr

individuelle Termine in Klasse 9 und 10
  • Schüler- und Elternberatung hinsichtlich des Übergangs Schule- Beruf durch den Reha- Berater (Herr Fritsche)
  • Einzelfallberatung in Anwesenheit der Klassenlehrerin oder der Stufenleiterin
Tagespraktikum I

2. Halbjahr

Blockwoche im Februar, dann jeden Donnerstag

  • Berufliche Einblicke in langfristige Arbeitsabläufe.
  • Lernende suchen sich selbstständig einen Praktikumsplatz.
  • Ausführlicher, zumeist frei geschriebener Praktikumsbericht
Schnuppertag im BBW in Karben oder Worms 1 Tag im 2. Halbjahr
  • Lernende lernen die Struktur eines BBWs und verschiedene Berufsfelder kennen
  • Anforderungen der Ausbildungsplätze und mögliche Abschlüsse werden geklärt
Schnuppertag in den BzB an den beruflichen Schulen Groß-Gerau 1 Tag im 2. Halbjahr
  • Kennenlernen verschiedener Berufsfelder der BzB
  • Klärung über Möglichkeiten an den beruflichen Schulen und deren Abschlüsse
Projektprüfung zum Thema „Berufe“ 2. Halbjahr
  • Lernende arbeiten an einem vorgegebenen Thema zum Thema „Berufe“ und erarbeiten innerhalb von einer Woche ein Referat in Kleingruppen
  • Lernende stellen am Ende der Woche das Referat vor
  • Benotung (Punkte – Skala)

 

 

Klasse 10:

 

Maßnahme Zeitpunkt Ziele und Ablauf
Tagespraktikum II

1. Halbjahr

Start: 2. Woche nach den Sommerferien

  • Berufliche Einblicke in langfristige Arbeitsabläufe.
  • Lernende suchen sich selbstständig einen Praktikumsplatz.
  • Ausführlicher, zumeist frei geschriebener Praktikumsbericht
Projektprüfung zu einem frei gewählten Thema

1. Halbjahr

  • Lernende erarbeiten in Kleingruppen ein freigewähltes Thema und präsentieren dies mit Hilfe des Programmes Impress mittels  Smartboard.
Fit for life Seminar

1. Halbjahr

  • Langfristige Schulung wichtiger Tugenden und Kompetenzen.
  • Unterschiedliche Themen wie Kommunikation, Teambildung etc. an einem außerschulischen Lernort

 

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